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In der Theorie ist die Klassik nur schwer als Theoriegebäude abzugrenzen. Hier soll unter Klassik die Theorien der englischen Klassiker verstanden werden. |
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Amerikanischer Nationalökonom. Tobin macht sich insbesondere mit Beiträgen zur Portfoliotheorie verdient. Er vertrat wie Keynes die Auffassung, daß eine aktive Schuldenpolitk des Staates, und damit Einwirkung auf die Nachfrageseite, für die Wirtschaft als ganzes von Vorteil wäre. Zudem war er der Meinung, daß eine Trennung von Geld- und Fiskalpolitik nicht als Vorteilhaft anzusehen sei, da nur ein koordiniertes Einsetzen beider Instrumente für die gesamte Wirtschaft von Vorteil wäre. |
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" Inflation is always and everywhere a monetary phenomen." M. Friedman Amerikanischer Nationalökonom. Friedman ist der Hauptvertreter des Monetarismus, dessen Grundvorstellungen streng liberal sind. Unterstellt wird eine Stabilität der Wirtschaft aufgrund der völligen Funktionsfähigkeit des Marktmechanismuses bei flexiblen Preisen. |
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Walter Eucken wurde am 17. Januar 1891 in Jena geboren. Er war ein deutscher Nationalökonom und Hauptvertreter des Ordoliberalismus. 1913 Promotion, 1914-1918 Frontoffizier im Ersten Weltkrieg, 1921 Habilitation bis 1925 Privatdozent , 1925-1950 Professor an der Universität Tübingen. |
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Amerikanischer Ökonom. Vertreter einer an Keynes angelehnten Stabilisierungspolitik. Berühmt geworden durch zum einem den Erhalt des Nobelpreises 1970 und zum anderen durch sein bahnbrechendes Lehrbuch “Economics”, das mittlerweile in 80 Sprachen übersetzt ist und sich über vier Millionen mal verkauft hat. Er war befürworte einer mixed Economy, d.h. er sah Möglichkeiten eines Marktversagens und dadurch notwendig werdende Eingriffe durch den Staat. Zugleich gestand er aber auch dem Staat ein mögliches Versagen zu, wenn durch seine Eingriffe nicht eindeutig eine Effizienzsteigerung in der Wirtschaft erreicht wird. |
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Schumpeter wurde am 8. Februar 1883 in Triesch (Österreich-Ungarn) geboren. 1901 bestand er sein Abitur mit Auszeichnung. Im Jahre 1906 absolvierte er dann den Doktor der Rechtswissenschaften an der Universität Wien. Weitere Stationen ins seinem Leben waren: |
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In the long run we are all dead (J.M. Keynes) Über keinen großen Nationalökonomen, bis auf Karl Marx, ist wahrscheinlich soviel geschrieben und auch gestritten worden wie über John Maynard Keynes. |
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Arthur Pigou wurde 1877 in Ryde auf des Isle of Wright geboren. Er studierte Geschichte und Moralwissenschaften am King´s College in Cambridge. Ab 1901 hielt er eigene Lehrveranstaltungen und wurde 1908 Nachfolger von Alfred Marshall. Er war ein Englischer Nationalökonom und seine Leistung in der ökonomischen Forschung liegen insbesondere im Bereich der Beschäftigungspolitik und der Wohlfahrtsökonomie. Im folgenden sollen zwei von Pigou entwickelte Konzepte erläutert werden. |
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Wicksell wurde 1851 in Stockholm geboren. Nach dem Abitur studierte er Uppsale Mathematik. 1895 promovierte er und im Alter von 45 Jahren studierte er noch Jura, da nur dieses Studium das Innehalten eine Lehrstuhls erlaubte. 1899 wurde er Dozent für Volkswirtschaftslehre und Finanzrecht.
Bekannt in der Ökonomie ist Wicksell durch dem nach im benannten Wicksell-Effekt. Er unterschied dabei zwischen einem Marktzins und einem natürlichem Zins. Der natürliche stellt dabei das Grenzprodukt des Kapitals dar und der Marktzins der Kreditzins auf dem Kapitalmarkt. Unterstellt man nun eine autonome Geldmengenerhöhung der Zentralbank kommt es zu folgenden Effekten: |
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