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Aktuelles
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11.01.2006 |
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Nach erneuten Fällen von Vogelgrippe hat Bundesverbraucherminister Horst Seehofer der Türkei angeboten, Fachleute für Tiergesundheit zu entsenden. Reisende sollten in den betroffenen Gebieten keine Geflügelmärkte besuchen und Tierkontakte vermeiden. Quelle: www.bundesregierung.de |
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11.01.2006 |
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Bundeskanzlerin Angela Merkel will bei der derzeitigen Diskussion um Kombi-Löhne gleichzeitig die Frage nach dem Mindestlohn klären. Das hat die Kanzlerin in einem Interview im Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" gesagt. Das Interview im Wortlaut: Quelle: www.bundesregierung.de |
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11.01.2006 |
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Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee hat Bundespräsident Horst Köhler symbolisch den Schlüssel zum Schloss Bellevue überreicht. Der Berliner Amtssitz des Bundespräsidenten ist jetzt vollständig saniert. Quelle: www.bundesregierung.de |
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11.01.2006 |
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Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble gibt bekannt, dass Dr. Hans Bernhard Beus zum Staatssekretär im Bundesministerium des Innern ernannt wurde. Quelle: www.bundesregierung.de |
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11.01.2006 |
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Im Jahr 2005 haben 28.914 Personen in Deutschland Asyl beantragt. Das sind 18,8 Prozent weniger als im Vorjahr. Quelle: www.bundesregierung.de |
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11.01.2006 |
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Zum ersten Mal ist ein Datenreport Gleichstellung erschienen. Das Fazit des Berichts: Mädchen haben in Schule und Ausbildung mindestens die gleichen Chancen wie Jungen. Bei der Besetzung von Spitzenpositionen, insbesondere in Wissenschaft und Wirtschaft, sind Frauen dagegen noch immer benachteiligt. Quelle: www.bundesregierung.de |
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11.01.2006 |
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Bundesumweltminister Sigmar Gabriel hat unterstrichen, wie dringlich eine ökonomisch und ökologisch nachhaltige Energiestrategie ist. Angesichts der aktuellen Diskussion um die Energieversorgung Deutschlands rief Gabriel zu einem bewussteren Umgang mit Energie auf. Quelle: www.bundesregierung.de |
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11.01.2006 |
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Nach einem erfolgreichen "Einsteinjahr" beginnt nun das Jahr der Informatik. Hintergründe dieser Wissenschaft und ihre Bedeutung für unser tägliches Leben sollen vermittelt werden. Quelle: www.bundesregierung.de |
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11.01.2006 |
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Nach dem Unglück in Bad Reichenhall hat Bundeskanzlerin Angela Merkel der bayerischen Landesregierung alle erdenkliche Hilfe angeboten. Sie sprach den Betroffenen ihr Beileid aus und dankte den Helferinnen und Helfern für ihren unermüdlichen Einsatz. Quelle: www.bundesregierung.de |
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11.01.2006 |
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Russland und die Ukraine haben erklärt, im Streit um den Erdgaspreis eine Einigung gefunden zu haben. Quelle: www.bundesregierung.de |
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11.01.2006 |
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Die Zahl der Arbeitslosen ist deutlich weniger gestiegen als sonst im Dezember üblich. Die Zunahme um nur 75.000 Personen auf insgesamt 4,606 Millionen Arbeitslose ist der kleinste Anstieg im Dezember seit der Wiedervereinigung. Quelle: www.bundesregierung.de |
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11.01.2006 |
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Die Initiative BundOnline2005 geht auch für das Bundesministerium
der Justiz mit einer erfolgreichen Bilanz zu Ende. BundOnline
2005 wurde im Jahr 2000 mit dem Ziel gestartet, alle
internetfähigen Dienstleistungen der Bundesverwaltung bis Ende
des Jahres 2005 im Internet zur Verfügung zu stellen. Das
Bundesministerium der Justiz hat unter dem Dach von
BundOnline2005 insgesamt 32 Dienstleistungen realisiert, die sich
unter dem Begriff ?eJustice? ? bürgernahe
Justiz durch elektronische Kommunikation? zusammenfassen
lassen. Die Skala der Dienstleistungen reicht von elektronischen
Publikationsplattformen für Patente bis zur Möglichkeit,
gerichtliche Schriftsätze per E-Mail einzureichen.
?BundOnline2005 hat einen enormen Fortschritt für den
Einsatz der Informationstechnologie in der Justiz gebracht. Von
den neuen technischen Möglichkeiten profitieren Rechtssuchende
und Justiz gleichermaßen. Zum Beispiel sind elektronisch
übersandte Dokumente schneller beim Gericht als Briefe und Faxe,
und sie haben den Vorteil, dass man damit elektronische Akten
anlegen kann. Das vermeidet unwirtschaftliche Medienbrüche, also
die Umwandlung von elektronischen Dokumenten in Papierdokumente.
Gerichtsinterne Arbeitsabläufe können so effizienter gestaltet
werden. Das ist eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass
Bürgerinnen und Bürger letztlich schneller zu ihrem Recht
kommen?, erläuterte Bundesjustizministerin Brigitte
Zypries.
Mit allen Gerichten und Behörden im Geschäftsbereich des
Bundesministeriums der Justiz kann jetzt rechtswirksam
elektronisch kommuniziert werden. Darüber hinaus sorgen
umfangreiche elektronische Informationsangebote dafür, dass sich
Bürgerinnen und Bürger schnell und zuverlässig über die Justiz
informieren können.
Einige Beispiele:
Unter der Internet-Adresse www.gesetze-im-internet.de stellt
das Bundesjustizministerium in einem gemeinsamen Projekt mit der
juris GmbH Bürgerinnen und Bürger das aktuelle Bundesrecht
kostenlos bereit. Bislang war eine Auswahl von etwa 750 Gesetzen
und Verordnungen abrufbar. Seit dem 25. November 2005 sind auf
den Webseiten rund 5.000 Gesetze und Rechtsverordnungen des
Bundes in der aktuell geltenden Fassung verfügbar.
Bereits seit Ende 2001 können Anwältinnen und Anwälte ihre
Schriftsätze an die Zivilsenate des Bundesgerichtshofs
rechtswirksam per E Mail übersenden. Demnächst können dort die
weiteren Möglichkeiten des Justizkommunikationsgesetzes genutzt
und die Vorgänge auch papierlos bearbeitet werden: Noch im Jahre
2006 soll ein entsprechendes elektronisches System möglichst
allen Zivilsenaten des Bundesgerichtshofs zur Verfügung gestellt
werden. Auch beim Bundesverwaltungsgericht und beim
Bundesfinanzhof hat der elektronische Rechtsverkehr Einzug
gehalten: Seit 1. Dezember 2004 kann über das gemeinsame
elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (www.egvp.de) mit
den beiden Bundesgerichten sicher elektronisch kommuniziert
werden.
Unverzichtbar ist seit langem der umfassende Einsatz der
Informationstechnik beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA).
Patentschriften werden vollelektronisch publiziert, unter der
Adresse http://depatisnet.dpma.de können Unternehmen, aber auch
interessierte Bürgerinnen und Bürger in den Datenbeständen über
das Internet recherchieren. Im nächsten Jahr sollen nicht mehr
nur Patente, sondern alle Schutzrechte elektronisch angemeldet
werden; in einigen Jahren sollen sie im DPMA auch in einer
elektronischen Schutzrechtsakte bearbeitet werden können. Diese
Vorhaben stärken die Position Deutschlands als attraktiver
Standort für Innovationen und zukunftsweisende Technologien.
Zugleich sichern sie die Wettbewerbsfähigkeit und internationale
Kooperationsfähigkeit des DPMA.
?Die Projekte bei den Bundesgerichten und den Behörden im
Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Justiz haben eine
hohe Signalwirkung für die gesamte Justiz in Deutschland.
Zugleich spielt die europäische Dimension eine immer größere
Rolle. Wir wollen dafür sorgen, dass unsere Lösungen auch in die
Entwicklung von europäischen Standards für eJustice
einfließen?, sagte die Ministerin und gab einen Ausblick
auf das zum Informatikjahr erhobene Jahr 2006
(www.informatikjahr.de). Das Bundesministerium der Justiz ist
Partner des Informatikjahrs. ?Auch im kommenden
Wissenschaftsjahr werden wir den Schwung von BundOnline 2005 und
die Chancen nutzen, die eJustice bietet. Beispielsweise wollen
wir in Kooperation mit Ländern und Kommunen die Möglichkeit
schaffen, dass Bürgerinnen und Bürger ihre Führungszeugnisse
elektronisch beantragen können. Es gilt, den Bürgerservice weiter
zu modernisieren und den IT-Standort Deutschland insgesamt zu
stärken.?
Quelle: www.bmj.de |
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11.01.2006 |
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Das Bundesministerium der Justiz hat heute den Referentenentwurf
eines Gesetzes zur Neuregelung des Mindestkapitals im GmbH-Recht
(MindestKapG) den Ländern und Verbänden zur Stellungnahme
zugeleitet. Nach dem Gesetzentwurf wird das Mindeststammkapital
der Gesellschaft mit beschränkter Haftung ab dem 1. Januar 2006
von derzeit 25.000 ? auf 10.000 ? abgesenkt.
?Durch die Absenkung des Mindeststammkapitals wird es
insbesondere für Unternehmensgründerinnen und Unternehmensgründer
aus dem Dienstleistungsbereich erheblich einfacher,
unternehmerisch tätig zu werden. Dies erhöht die Attraktivität
der Rechtsform der GmbH für den deutschen Mittelstand und stärkt
den Wirtschaftsstandort Deutschland insgesamt?, sagte
Bundesjustizministerin Brigitte Zypries.
Der Gesetzentwurf ist Teil des 20-Punkte Programms zur
Fortsetzung der Agenda 2010, das Bundeskanzler Gerhard Schröder
in seiner Regierungserklärung am 17. März 2005 vorgestellt hat.
Mit diesem ersten Schritt zur Reform des GmbH-Rechts wird das
Mindeststammkapital der GmbH deutlich abgesenkt. Dies geschieht
auch mit Blick auf den zunehmenden Wettbewerb der Rechtsformen
von Kapitalgesellschaften in der Europäischen Union: Die
Wettbewerbsfähigkeit der deutschen GmbH soll auch im europäischen
Vergleich erhalten und gestärkt werden, ohne die Vorteile des
deutschen GmbH-Rechts aufzugeben. Die Absenkung des
Mindeststammkapitals wird flankiert durch eine verstärkte
Transparenz gegenüber Dritten, insbesondere den
Geschäftspartnern: Die Haftkapitalausstattung der Gesellschaft
muss künftig offen gelegt werden, indem die Gesellschaft die Höhe
des gezeichneten Stammkapitals auf ihren Geschäftsbriefen angibt.
In einem zweiten Gesetz wird es vor allem um die Problematik der
missbräuchlichen Verwendung der GmbH in der Krise gehen. Der
Schwerpunkt wird darin liegen, Verbesserungen für die sogenannten
Bestattungsfälle zu schaffen, in denen die GmbH zum Schaden ihrer
Gläubiger einer ordentlichen Liquidation oder Insolvenz entzogen
wird. Zudem soll verhindert werden, dass Gesellschafter und
Geschäftsführer sich ihrer Verantwortung entziehen, indem die
GmbH entweder gar keine Geschäftsführer mehr hat oder diese nur
noch im Ausland schwer erreichbar sind.
Den aktuellen Sachstand erfahren Sie hier.
Quelle: www.bmj.de |
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11.01.2006 |
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Am 1. Dezember 2005 tritt die Aktionärsforumsverordnung (AktFoV) in Kraft. Dann können Aktionäre im Internet
unter den Adressen www.ebundesanzeiger.de und www.unternehmensregister.de sowie www.aktionärsforum.de (sofern der verwendete Browser
dies technisch unterstützt) zu einem gemeinsamen
aktienrechtlichen Antrag oder zur Ausübung des Stimmrechts in
einer Hauptversammlung aufrufen.
?Das Aktionärsforum ist die konsequente Antwort des
Gesellschaftsrechts auf die Veränderungen der Kapitalmärkte: Die
Aktien vieler Gesellschaften befinden sich in breiterem
Streubesitz als früher. Gleichzeitig stellen wir eine zunehmende
Internationalisierung der Anteilseigner fest. Hier bieten die
modernen Informationstechnologien neue Möglichkeiten, die
Kommunikation zwischen den Aktionären zu erleichtern. Das
verbessert die Kontrolle durch die Aktionäre?, erläuterte
Bundesjustizministerin Brigitte Zypries.
Mit dem Gesetz zur Unternehmenskontrolle und Modernisierung des
Anfechtungsrechts (UMAG), das zum 1. November 2005 in Kraft
getreten ist, wurde das Aktionärsforum als eine neuartige
elektronische Plattform im Internet geschaffen. Die
Bundesministerin der Justiz hat jetzt die dazugehörige
Aktionärsforumsverordnung erlassen. Damit kann das Aktionärsforum
voll funktionsfähig an den Start gehen. Aktionäre und
Aktionärsvereinigungen können sich beim Aktionärsregister
registrieren und anschließend Aufrufe an Mitaktionäre platzieren.
Sie können dabei Adressen (insbesondere E-Mail-Adressen) angeben,
um die Kontaktaufnahme zu erleichtern. Eine Begründung für das
Aktionärsbegehren darf im Forum nicht angegeben werden. Dazu kann
der Aktionär aber auf seine Internetseite verweisen, die eine
nähere Begründung enthält. Die betroffenen Gesellschaften können
ihrerseits im Aktionärsforum einen Hinweis auf ihre Website
platzieren, und dort dem Aufruf entgegentreten oder eine
Gegendarstellung abgeben. Das Forum selbst dient nicht zur
Auseinandersetzung über Inhalte, sondern ist eine reine
elektronische ?Pinwand? um anderen Aktionären die
Kontaktaufnahme und anschließende gemeinsame Aktion zu
ermöglichen.
Quelle: www.bmj.de |
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11.01.2006 |
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Bundesjustizministerin Brigitte Zypries hat eine weitere
Steigerung der Ausbildungsplätze in ihrem Geschäftsbereich
(Bundesgerichte, Deutsches Patent- und Markenamt, und die
Generalbundesanwaltschaft) angekündigt. Im Zeitraum von November
2003 bis Oktober 2005 wurde die Zahl der Ausbildungsverhältnisse
bereits von 34 auf 141 erhöht. Dies entspricht einer Steigerung
von 415 Prozent.
Das Bundesministerium der Justiz bildete im Jahr 2005 21 junge
Menschen zu Fachangestellten für Bürokommunikation aus. Die
Ausbildungsquote der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten
lag damit zum Stichtag 15. Oktober 2005 bei 7,26 Prozent. Auch
der Generalbundesanwalt, das Deutsche Patent- und Markenamt sowie
die Bundesgerichte haben viele Berufsanfänger beschäftigt: Bei
ihnen allen lag die Ausbildungsquote über 7 Prozent - mit
Ausnahme des Bundesgerichtshofes, der erst seit 2004 ausbildet
und gleichwohl bereits eine Quote von 6,5 Prozent erreichte. "Ich
freue mich, dass wir so vielen jungen Männern und Frauen die
Chance bieten können, einen Beruf zu erlernen. Eine vernünftige
Ausbildung ist schließlich die wichtigste Voraussetzung, um sich
auf dem Arbeitsmarkt zu behaupten. Eine Ausbildungsquote von 7
Prozent in unserem Geschäftsbereich kann sich sehen lassen - wir
haben unser selbst gesetztes Ziel erreicht. Aber für 2006 haben
wir uns noch einen Prozentpunkt mehr vorgenommen", sagte
Bundesjustizministerin Brigitte Zypries.
Die Bundesregierung und die Wirtschaft haben im Sommer 2004 den
Nationalen Pakt für Ausbildung und Führungskräftenachwuchs in
Deutschland beschlossen. Die Bundesregierung hat sich darin
verpflichtet, die Zahl der Ausbildungsplätze in der
Bundesverwaltung 2004 um rund 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu
erhöhen. Zusätzlich hat sich die Bundesregierung zum Ziel
gesetzt, eine Ausbildungsquote von 7 Prozent der
sozialversicherungspflichtig Beschäftigten zu erreichen.
Quelle: www.bmj.de |
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