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Who is Who
Arthur Cecil Pigou

Arthur Pigou wurde 1877 in Ryde auf des Isle of Wright geboren. Er studierte Geschichte und Moralwissenschaften am King´s College in Cambridge. Ab 1901 hielt er eigene Lehrveranstaltungen und wurde 1908 Nachfolger von Alfred Marshall. Er war ein Englischer Nationalökonom und seine Leistung in der ökonomischen Forschung liegen insbesondere im Bereich der Beschäftigungspolitik und der Wohlfahrtsökonomie. Im folgenden sollen zwei von Pigou entwickelte Konzepte erläutert werden.

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John Gustav Knut Wicksell

Wicksell wurde 1851 in Stockholm geboren. Nach dem Abitur studierte er Uppsale Mathematik. 1895 promovierte er und im Alter von 45 Jahren studierte er noch Jura, da nur dieses Studium das Innehalten eine Lehrstuhls erlaubte. 1899 wurde er Dozent für Volkswirtschaftslehre und Finanzrecht.

Bekannt in der Ökonomie ist Wicksell durch dem nach im benannten Wicksell-Effekt. Er unterschied dabei zwischen einem Marktzins und einem natürlichem Zins. Der natürliche stellt dabei das Grenzprodukt des Kapitals dar und der Marktzins der Kreditzins auf dem Kapitalmarkt. Unterstellt man nun eine autonome Geldmengenerhöhung der Zentralbank kommt es zu folgenden Effekten:

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Marie Esprit Léon Walras

Französischer Nationalökonom. Er studierte in an der Ecole des Mines und ging nach seinem Studium bis ca. 1870 verschiedenen Beschäftigungen nach, die mit ökonomischer Forschung wenig zu tun hatten. Erst 1870 wurde er auf einem Lehrstuhl für politische Ökonomie an der Universität Lausanne berufen. Nachfolger auf diesem Lehrstuhl wurde 1892 Vilfredo Pareto.

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Karl Marx

Karl Heinrich Marx wurde am 5. Mai 1818 in Trier geboren. Von 1835 bis 1841 studierte er Rechtswissenschaft und Medizin in Bonn, Berlin und Jena. Kurzzeitig war er nach seiner Promotion Professor an der Universität Bonn, und dann Chefredakteur der Rheinischen Zeitung bis zu ihrem Verbot 1843. Bis zu seinem Tod lebte Marx in London. Er war ein deutscher Nationalökonom und ein Vertreter des wissenschaftlichen Sozialismus. Marx vertrat die Idee der klassenlosen Gesellschaft. Seine Theorien bauen auf denen der klassischen Ökonomen auf (insbesondere Smith und Ricardo). Die Arbeitswerttheorie von Ricardo machte er zur Grundlage seiner Mehrwerttheorie. Wie Ricardo geht er davon aus , daß der Wert eines Gutes von der zu seiner Herstellung notwendigen Arbeit abhängt. Bei Marx wird jedoch auch die Arbeit selbst zur Ware. Der Arbeiter selbst hat nichts was auf dem Markt anbieten kann außer seiner Arbeitskraft. Als Lohn erhält er genau soviel, wie er braucht um seine Arbeitskraft zu erhalten. Diesen Lohn bezeichnet Marx als Tauschwert der Ware Arbeitskraft. Im Gegensatz dazu steht der Gebrauchswert, der die in der gesamten Arbeitszeit hergestellte Gütermenge darstellt.

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John Stuart Mill

Er ein englischer Philosoph und Nationalökonom und der "Letzte" Vertreter der klassischen Schule der Nationalökonomie. Wie seine klassischen Vordenker beschäftigte sich Mill insbesondere mit den Prinzipien von Produktion und Verteilung. Herausragend ist sine systematische Darstellung der klassischen Theorien von Smith, Malthus und Ricardo. Er war wie alle Klassiker liberaler Ökonom und verfechter freien Wettbewerbs. Staatliche Eingriffe werden sollten nur in Außnamefällen toleriert werden, wie z.B. bei der Wasserversorgung und beim Eisenbahnverkehr.Mill Neben ökonomischen Fragestellungen beschäftigte er sich auch mit sozialphilosophischen Fragen.

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David Ricardo

Ricardo wurde im April 1772 in London geboren. Er war ein englischer Bankier und gehört mit Mill und Smith zu den großen Vertretern der klassischen Ökonomie. Sein größter wissenschaftlicher Beitrag ist das Konzept des komparativen Kostenvorteils. Gegen den damaligen Trend die eigene Nation mit hohen Schutzzöllen zu umgeben, war auch er Verfechter freien Handels und von den Vorteilen internationaler Arbeitsteilung überzeugt. Ricardo starb am 11. September 1823.

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Jean-Baptiste Say

Say wurde am 5. Januar 1767 in Lyon geboren. Er war französischer Nationalökonom und baute seine wissenschaftliche Forschung insbesondere auf die Arbeiten von Adam Smith auf. Kennzeichnend für ihn als auch für die Zeit war eine liberale und humanistische Grundhaltung. In dieser Haltung spiegelt sich auch die Nähe zu Smith wieder. Denn auch Say stand dem Staat eher skeptisch gegenüber und sah das eigenverantwortliche Individuum im Mittelpunkt seines Interesses.

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Adam Smith

"it is not from the benevolence of the butcher, the brewer, or the baker, that we expect our dinner, but from their regard to their own interest" A Smith

Er studierte in Glasgow (1737-1740) und in Oxford (1740-1746) und wird Professor für Logik und später für Moralphilosophie (Glasgow 1751-1763). Adam Smith war englischer Nationalökonom und mit ihm beginnt die eigentliche Geschichte der Wirtschaftswissenschaften. Sein größster Unterschied zu den zeitgenössischen Merkantilisten war, daß sich seiner Meinung nach der Reichtum einer Nation nicht auf die Verteilung des bestehenden Edelmetallschatzes begründete, sondern auf die stete Vermehrung des Arbeitsproduktes. Nach Smith beruhte der Wohlstand und der Reichtum eines Landes zum einen auf dem Niveau und dem Wachstum der Arbeitsproduktivität und zum anderen auf dem Fortschritt der Kapitalakkumulation.

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